BODENFÖRDERTECHNIK ÜBER DREI EBENEN

Fördertechnik dient der Sicherstellung einer effizienten Warenbewegung innerhalb von Fertigungsanlagen - nicht nur - im Automotivebereich. Im Rahmen eines Anlagenumbaus wurde Staudinger mit der Umsetzung der Bodenfördertechnik im Bereich Karosseriebau eines bayerischen Automobilherstellers beauftragt.

Die Bodenfördertechnik bewegt automatisiert verschiedenste Karossen- und Behältertypen über unterschiedlich lange Distanzen zwischen den Fertigungsanlagen. Mittels Förderbrücken wird eine Verbindung zwischen den Fertigungshallen geschaffen. Die Versorgung der Fertigungsanlagen erfolgt über Hubstationen. Zum Transport der Güter kommen Kettenförderer und Gurt- / Riemenförderer, mit Eckumsetzern verbunden, entlang des Bodens zum Einsatz. Diese werden durch Weichen geregelt. Warteblöcke stellen eine unterbrechungsfreie Produktion sicher.

Die Bodenfördertechnikanlage erstreckt sich über insgesamt drei Ebenen: Erdgeschoss, 11 Meter Höhe und 14 Meter Höhe. Die Karossen und Behälter werden durch Lifte nach oben bzw. unten transportiert. Für die technische Realisierung der Anlage wurden Standard-Hardwarepläne und Standard-Softwarebausteine von Staudinger erstellt und implementiert.

Projektsteckbrief

Projektbezeichnung
Fördertechnik im Karosseriebau
Endkunde Bayerischer Automobilhersteller
Projektlaufzeit 19 Monate
Anlagenart Bodenfördertechnik

Besondere Details

  • Anlage erstreckt sich über 3 Ebenen:
    0 Meter, 11 Meter und 14 Meter
  • 56 Bedienpulte im Einsatz
  • Verwendung eines neuen TIA-Portals
  • Erstellung von Standard-Hardwareplänen und Standard-Softwarebausteinen durch Staudinger
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S7-Steuerungen

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Hubstationen

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