FLURFREI:
ELEKTROHÄNGEBAHN-FÖRDERTECHNIK

Für einen bayerischen Automobilhersteller realisierte Staudinger ein Transportkonzept mit Elektrohängebahn-Fördertechnik zur Bewegung von Bauteilen und Karossen im Bereich Karosseriebau.

Elektrohängebahnen (EHB) bestehen aus Elektrofahrzeugen (EFZ) mit Einzelantrieben, die in einem fest installierten Schienensystem flurfrei zirkulieren. Durch Weichen, Stellwerke und Hub- / Senklösungen werden die Fahrzeuge bewegt. Die EHB-Fördertechnik transportiert Karossen und ZB-Bauteile zu ihrem Bestimmungsort, an dem die Fertigungsanlagen durch Hubstationen mit den Bauteilen und Karossen versorgt werden. Simultan zur Versorgung, werden bearbeitete Bauteile und Karossen von der Fertigungsanlage entsorgt und zum nächsten Bearbeitungsschritt befördert. An den Elektrofahrzeugen installierte Lastaufnahmemittel transportieren die Bauteile und Karossen in Förderkreisläufen. Alle Elektrofahrzeuge können in den Leer-Lastaufnahmemittel-Strecken aufgepuffert werden. Die Steuerung der Fahrzeuge erfolgt über ein Identifikationssystem und Initiatoren.

Auch komplizierte Fördertechnikvorgänge wie beispielsweise Taktung, Sortieren sowie Ein- und Ausschleusen von ausgewählten Elektrofahrzeugen, Stapeln und Puffern können durch modernste steuerungstechnische Lösungen realisiert werden.

Projektsteckbrief

Projektbezeichnung
Fördertechnik im Karosseriebau
Endkunde Bayerischer Automobilhersteller
Projektlaufzeit 19 Monate
Anlagenart Elektrohängebahn-Fördertechnik (EHB)

Besondere Details

  • 9 Diagnosestrecken zur Überprüfung der Elektrofahrzeuge
  • Einsatz eines neuen TIA-Portals
  • Erstellung von Standard-Hardwareplänen und Standard-Softwarebausteinen
  • Implementierung von drei verschiedenen Kunden-Standards
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S7-Steuerungen

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Lesestellen

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Weichen und Stellwerke

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